Spotify Wrapped: Mein Musikjahr 2018

Schon wieder ist Dezember, schon wieder ist ein Jahr fast vorbei. 2018 neigt sich dem Ende zu und Spotify bietet ab dem Nikolaustag einen spannenden Rückblick auf das persönliche Musikjahr. Auf der Website Spotify Wrapped loggt man sich mit den normalen Anmeldedaten ein. Zunächst wird innerhalb Mini-Quizes nach einer Selbsteinschätzung der gehörten Minuten gefragt. Daraufhin erhält man die Lösung in Form einer genauen Analyse der Hörgewohnheiten im Jahr 2018. Aufgeführt werden Lieblingskünstler, Lieblingslieder, am meisten gehörte Genres, insgesamt gehörte Minuten und und und.

Beim Laden der Seite hatte ich Probleme, vermutlich, da gerade viele Menschen neugierig auf ihr Musikjahr zurückblicken möchten. Aufgegeben habe ich nicht und hier sind meine Ergebnisse:

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Unabhängig von Spotify Wrapped möchte ich mein Musikjahr kurz vor Silvester nochmal persönlich darstellen, ungefähr so, wie 2017. Natürlich höre ich sehr viel, bestimmt 90% meiner Musik, via Spotify. Doch die anderen 10%, meine eigene Wahrnehmung und ein paar Anekdoten und Geschichten möchte ich dennoch einfließen lassen (ich hatte letztes Jahr echt Spaß daran und würde gern eine Tradition daraus machen). OK KID kommt zum Beispiel bei meinen Lieblingskünstlern gar nicht vor. Vermutlich, weil ich die CD besitze und auf der Anlage höre. Außerdem würde ich Rock nicht unbedingt als mein absolutes Lieblingsgenre bezeichnen.

 

Trotzdem ist Spotify Wrapped extrem spannend, allein um zu sehen, wie viele Minuten man ungefähr in einem Jahr damit verbringt, Musik zu hören. 46203 Minuten sind ungefähr 32 Tage.

 

 

Ein Kommentar zu „Spotify Wrapped: Mein Musikjahr 2018

  1. Hammer! Ich kann ohne Musik nicht leben und muss meine Lieblingsmusik auch selbst als CD oder Vinyl-Platte besitzen. Vinyl hab ich noch nicht so viel, aber ich tendiere dazu, auch wenns umständlicher ist mit der Handhabung. Spaß macht schon die Haptik eines LP-Covers und das Ritual, die Platte auszupacken, nochmal mit dem Antistatiktuch drüber zu gehen, dann auf den Plattenteller legen. Plattendreher anwerfen, Tonarm über die Rille führen und dann absenken .. Die Musik kommt wärmer und beweglicher rüber als auf CD, der Raum ist durch das leichte Hintergrundrauschen fast fühlbar. Natürlich nimmt man auch mal nen Kratzer wahr – und mit der Zeit knackt es hie und da auch öfter, aber das empfindet man außerhalb der Musik, so wie wenn einer draußen hustet: Es bleibt ausgeblendet aus der eigentlichen Musik und stört nur, wenn man sich darauf konzentriert. OK Kid hab ich mir zu Weihnachten gewünscht. Zu meines Vaters Zeiten konnte man deutsche Texte kaum anhören: Viel Kitsch. Aber heute ist das anders: Die Texte sind teilweise kritisch, auch romantisch, aber immer auch mit einem literarischen Niveau. Gesungene Poesie: Manchmal einfach, manchmal komplizierter. OK KID, ich bleibe dran an euch. Gruß an alle, die hier lesen, besonders an die Autorin, die nicht nur hören kann, sondern auch schreiben .. ❤

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