Neues Video von Tarek K.I.Z: Zu brutal oder genau richtig?

In einer Welt, in der die Rechten regieren, bleibt Tarek K.I.Z stets der Boss. Das rappt er zumindest in seinem neuen Track „Nach wie vor“. Die Meinungen zum Musikvideo gehen stark auseinander. Manche finden die Gewaltdarstellung zu brutal, andere feiern es zu sehen, wie Tarek Politiker tötet. Die AfD regt sich natürlich auf, aber das ist gut so.

„Ob Millionär oder obdachlos, ich bin nach wie vor der Boss.“

AfD Politiker werden von Tarek enthauptet und niedergemetzelt. Zumindest im Video. Die dargestellten Personen gleichen Alice Weidel, Tino Chrupalla und Alexander Gauland nahezu aufs Haar. Anfangs sieht man Tarek, wie er sich durch wilde, wütende Massen kämpft. Er wird festgenommen, abgeführt und den AfDlern präsentiert, die ihn zunächst auslachen. Plötzlich entzieht sich Tarek jedoch seinen Fesseln und kümmert sich zunächst um die Wachen, die ihn festgehalten hatten. Er wirft Äxte nach ihnen. Einem entfernt er ein Auge, was ziemlich deutlich zu sehen ist. Nun widmet er sich den Politikern und ermordet sie auf brutale Weise. Es fließt ’ne Menge Blut…

Bekannt wurde Tarek durch das Rapper-Trio K.I.Z, jetzt versucht er sich an einem Solo-Projekt. Sein Debütalbum „Golem“ erscheint am 31.01.2020. Nach „Kaputt wie ich“ und „Ticket hier raus“ ist „Nach wie vor“ bereits der dritte Vorbote der Platte.

Foto: Gerngross Glowinski

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Herzkoma sagt:

    Mir tut das Video richtig gut. Gewalt ist immer der falsche Weg, aber als provokative Kunstform durchaus berechtigt. Provokation und Tabubruch sind eben ein Stilmittel der Kunst, siehe auch Ronnie Radke:

    Liken

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