„Ihre Musik hat eine wichtige Rolle in meiner Selbstfindung gespielt“

Wie „Gay Icons“ die LGBTQ+-Szene prägen – und was an dem Begriff problematisch sein kann.

Der Bus bebt unter den tanzenden Füßen der Menge. Die rund 150 Menschen auf dem Paradebus der Hochschule bewegen sich im Takt, schauen sich mit glänzenden Augen strahlend an und singen lautstark mit. „Give me a sign, hit me, baby, one more time“, dröhnt es aus großen Lautsprechern, dass Britney Spears‘ Stimme noch Blöcke weiter zu hören ist. Als der Song vorbei ist, entspannt sich die Menge kurz, lächelt sich an, bis dann der nächste Hit gespielt wird – „Born this Way“ von Lady Gaga. Die Begeisterung ist riesig. Regenbogenflaggen werden geschwungen, man liegt sich in den Armen. 

Szenen wie diese aus dem Jahr 2018 sind allgegenwärtig auf dem jährlichen Christopher Street Day, dem Tag der Demonstrationen für die Rechte der LGBTQ+-Community. Informationsstände, Aktionen und ein Umzug durch die Stadt, mit Partybussen und tausenden Teilnehmer*innen gehören dazu – begleitet von Musik, meist von Künstler*innen, welche die Community als „Gay Icons“ bezeichnet.

Ein Besucher des CSD Hannover tanzt auf dem Wagen der Hochschule. Foto: © Nele Schröder

Der Begriff „Gay Icon“ kann übersetzt werden mit „Schwulenikone“ oder, passender, „LGBTQ+-Ikonen“, denn ikonisch sind Künstler*innen meist nicht ausschließlich für Schwule, sondern auch für andere Zugehörige der Community. Die Definition des Ausdrucks ist nicht schwer.

Doch was versteht die LGBTQ+-Community unter dem Begriff? Einige Mitglieder erzählen von ihren persönlichen Ikonen.

Kris, 21, er/nin

„Die erste Sängerin, von der ich wusste, dass sie lesbisch ist, war Melissa Etheridge. Das Lied „Like the way I do“ habe ich rauf und runter gehört und ich liebe es immer noch. Ich fand es immer sehr faszinierend, dass das Lied oft im Radio lief und wenige Leute wissen, dass sie auf Frauen steht. Natürlich kam dann irgendwann Freddie Mercury dazu. Mit seiner extravaganten Art fand ich ihn mega faszinierend und für mich die Erlaubnis, selber auch „anders“ zu sein. Später war Lady Gaga sehr präsent, vor allem durch Born This Way.“

Gina, 21, sie/ihr

„Lady Gaga, Cher, RuPaul, Vanessa Vanjie Mateo, Todrick Hall. Manche Songs sind ja zu richtigen „Gay Anthems“ geworden und werden auf jedem CSD gespielt. „Born this Way“ oder „Nails, Hair, Hips, Heels“ und „Covergirl“ hört man vermutlich auf jeder Pride- und Szene-Party. Auf Spotify habe ich eine CSD Playlist und folge auch einer namens „Songs that make gay people scream“. 

Dann gibt es noch einzelne Songs, die für mich eine sehr queere Konnotation haben, z.B. „Run the World“ von Beyoncé – aber nicht unbedingt sie als Person. Genauso „Break up with your girlfriend“ von Ariana Grande, „I kissed a Girl“ von Katy Perry oder „wish you were gay“ von Billie Eilish.

Abgesehen von Party/Pride bin ich auch noch viel bei TikTok unterwegs, deshalb würde ich auf jeden Fall noch Girl in Red dazuzählen – die ja aber keine wirkliche „partytaugliche“ Musik macht, daher sind das nicht so richtig Songs, die im Ohr bleiben und mir als erstes einfallen würden.“

Sören, 29, er/ihm

„Ein Gay Icon ist für mich in jedem Fall Freddie Mercury gewesen. Weil er mir, durch seine Geschichte, auch noch vor meinem Outing, die Relevanz von AIDS und sich davor zu schützen bewusst gemacht hat. Aber auch sein extravaganter Lebensstil und seine Musik „motivieren“ mich heute irgendwie dazu, auch meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn man nicht den Normen entspricht, die einem die Gesellschaft möglicherweise auferlegt. #Iwanttobreakfree“

Mithu, 22, he/him

„Für mich ist meine Gay Icon eine Person, deren Musik eine wichtige Rolle in meiner Selbstfindung und dem Kennen- und Liebenlernen meiner Sexualität gespielt hat. Und diese Person ist in meinen Augen die Sängerin und Songwriterin Sia. Nicht aufgrund ihrer Person an sich, Persönlichkeit oder Einsatz im LGBT-Aktivismus, sondern einzig und allein aufgrund der Tatsache, dass es ihre Lyrics und Songs waren, die mich damals durch eine schwere Tiefphase in meiner Schulzeit brachten. 

Es gibt ein Lied, das einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat: „Bird Set Free“ aus ihrem Album „This Is Acting“ (2016). Ohne die Stärke spendenden Lyrics oder die endlosen Nächte voller tiefgründiger Gespräche und Selbstreflexion, in denen meine damalige beste Freundin und ich es rauf und runter gehört haben, hätte ich heute – so dramatisch es auch klingt – nicht dieselbe Beziehung zu und Verständnis von mir selbst. Also bleibt, für mich jedenfalls, Sia meine persönliche „Gay Icon.“

Wiebke, 21, sie/ihr

„Emma Grrrl von der Band She/Her/Hers – Ihre Texte über Erfahrungen als Trans*Frau sind unglaublich ehrlich und offen. Die Botschaften sind total persönlich, machen aber auch Hoffnung, und durch die Musikrichtung des Folk Punks gibt mir das selbst einfach viel Energie, mich selbst für mehr Gerechtigkeit und Akzeptanz, vor allem in Bezug auf Geschlechtsidentität, stark zu machen.

Und Sir Babygirl. Das Lied „Flirting With Her“ war das erste Lied, welches mir (weiblich) meine erste Partnerin (weiblich) geschickt hat. Und dann einen Text zu hören, in dem es ums Flirten zwischen zwei Frauen geht, das ist einfach toll.  Wenn ich das Lied und die Künstlerin höre, strahle ich immer direkt vor Freude und Liebe, und das werde ich immer in meinem Herzen tragen.“

Viktor, 28, er

„Ich höre größtenteils nur K-Pop und da ist nicht wirklich irgendeine Sichtbarkeit von LGBTQ+ Leuten. Dennoch muss ich zwei Leute benennen, die für mich im K-Pop als gay oder queer Icon gelten.

Einer ist Holland, der als erster Sänger im K-Pop offen schwul ist. Ich weiß auch ehrlich gesagt immer noch von keinem anderen. Andererseits ist Minsung aus der Gruppe TopDogg zu erwähnen, weil er sich als asexuell und aromantisch geoutet hat und danach die Gruppe verlassen hat bzw. mehr oder weniger „gegangen wurde“. Insofern ist er vielleicht nicht wirklich ein queer Icon, weil er sich aus dem Ganzen zurückgezogen hat, seitdem er geoutet ist, aber ich finde, man sollte ihn erwähnen.“

Für den Mainstream geschaffen, von der Szene geliebt – Welche MusikerInnen sind eigentlich bekannt als Gay Icons?

Freddie Mercury, Sia, Cher. Das sind Musiker*innen, die aus dem Mainstream kommen. Auch bei einem Blick in die „Songs that make Gay People scream“-Playlist auf Spotify fällt auf: Alternative Musik, die in einigen der oben stehenden Antworten von Menschen aus der LGBTQ+-Community durchaus eine große Rolle spielt, ist eher selten vertreten. Dieses Muster ist jedoch nicht nur auf den jährlichen Pride-Paraden wiederzufinden, sondern spielt auch in den Medien eine Rolle.

Die populäre Reality-Show RuPaul’s Drag Race ist ein Beispiel für“Gay Icons“ aus dem Musik-Mainstream. Die Show funktioniert nach einem Ausschlusskonzept: Am Ende jeder Folge müssen zwei der teilnehmenden Drag Queens in einer Lipsynch-Performance gegeneinander antreten, also die Lippen möglichst realistisch zu einem Lied bewegen, dabei tanzen oder andere Tricks zum Besten geben. Die Song-Auswahl: Lieder aus dem Mainstream, gesungen von Künstler*innen, die als ikonisch gelten, teilwise buchstäblich als „iconic“ vorgestellt werden. Auch im weiteren Verlauf der Fernsehserie wird immer wieder über Gay Icons gesprochen oder diese imitiert.

Die Cher-Imitation der Drag Queen Chad Michaels hat die Queen beispielsweise berühmt gemacht. Michaels performt bei Shows beinahe ausschließlich Cher-Lieder und hat sich sogar die Gesichtszüge operativ verändern lassen, um der Künstlerin mehr zu ähneln. Auch von anderen Teilnehmerinnen bei RuPaul’s Drag Race wird Cher häufig als große Ikone erwähnt oder als Idol angesehen.

Neben ihr geht es jedoch häufig auch um andere Ikonen der Schwulenszene. Hier ist eine kurze Übersicht über einige der Künstler*innen, die als musikalische Ikonen gelten und als solche besondere Erwähnung finden:

Marlene Dietrich

1901-1992, deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin.

Eine der ersten öffentlich bisexuellen Künstlerinnen im Mainstream. Bekannt wurde sie auch durch ihren androgynen Kleidungsstil – sie popularisierte das Hosentragen für Frauen.

Foto: © wikimedia commons/20th Century Fox

Judy Garland

1922-1969, amerikanische Sängerin,
Schauspielerin und Tänzerin.

Seit ihrer Rolle als Dorothy in „Der Zauberer von Oz“ (1939) als Ikone berühmt.
Die Frage „Are you a Friend of Dorothy?“ wurde zu einem Code in der Schwulenszene, um andere Schwule zu identifizieren.
Gilt als eine der berühmtesten Gay Icons.
Ihre Beerdigung wird teilweise mit dem Beginn der Stonewall-Riots in Verbindung gebracht.

Foto: © wikimedia commons/Warner Bros

Marianne Rosenberg

*1955, deutsche Sängerin und Songwriterin.

Ein Remix ihres Schlagers „Er gehört zu mir“ machte sie in der deutschen LGBTQ+-Community zu einem Star. Dazu sagte sie der WELT: „Es ging in meinen Liedern oft um Männer, die man nicht bekommt. […] 1973 lebten schwule Männer ihre Sehnsüchte nur ausnahmsweise aus.“

Foto: © Arne List, CC BY-SA 3.0

Cher

*1946, amerikanische Sängerin, Schauspielern und TV-Persönlichkeit.

Bekannt als „The Goddess of Pop“. Setzte sich für weibliche Autonomie in einem von Männern dominierten Business durch. Auch setzt sie sich aktiv für die LGBTQ+-Community ein. Ihre extravaganten Kostüme werden häufig von Drag-Performern imitiert. Der Journalist Elio Iannacci schrieb dazu: „Cher war die erste, die Drag in den Mainstream gebracht hat.“

Foto: © Raph_PH, CC BY-SA 4.0

Freddie Mercury

1946-1991, britischer Sänger, Songwriter, Produzent, Frontsänger der Band „Queen“.

Bekannt für seine extravagante Bühnenpräsenz und seine kräftige Singstimme, gilt er als einer der großartigsten Frontsänger in der Geschichte der Rockmusik. Erkrankte und starb an AIDS, was in der Community einen bewussteren Umgang mit der Krankheit zur Folge hatte.

Foto: © FreddieMercurySinging21978.jpg, CC BY-SA 3.0

Britney Spears

*1981, amerikanische Sängerin, Songwriterin, Tänzerin und Schauspielerin.

Songs wie „…Baby One More Time“, „Oops!… I Did It Again“ oder „Toxic“ sind heute als „Gay Anthems“ verbreitet. Spears erhielt zudem den GLAAD Vanguard Award (einem Award der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation) für ihre Akzeptanz und Unterstützung der LGBTQ+-Community.

Foto: © Jen/ Wikimedia Commons,CC BY 2.0

Lady Gaga

*1986, amerikanische Sängerin, Songwriterin, Produzentin und Schauspielerin.

Bekannt für ihre diverse Karriere, ihre extravaganten Outfits und Bühnenshows ist sie sowohl im Mainstream als auch in Nischen-Szenen beliebt. Gaga ist öffentlich bisexuell und setzt sich aktiv für die LGBTQ+-Community und ihre Rechte ein. Ihr Album „Born This Way“ gilt als Meilenstein für viele LGBTQ+-Personen.

Foto: © Marcel de Groot, CC BY-SA 2.0

Ikone und doch irgendwie problematisch – Wie kann das sein?

Beim Betrachten dieser MusikerInnen fällt auf: Häufig sind es Frauen, oftmals heterosexuelle Frauen, die als „ikonisch“ betrachtet werden. Teilweise setzen sich diese aktiv für die Szene ein, andere jedoch halten sich in ihrer Unterstützung eher zurück. Der YouTuber Rantasmo, der bis 2018 eine Show namens „Needs More Gay“ hostete, beschäftigte sich in einem 2017 erschienenen Video mit der Frage „Was ist ein Gay Icon?“

Darin stellt er eine direkte Vermutung auf, warum viele schwule Männer sich vermehrt mit Frauen identifizierten:

„Auf ihrer Suche nach Rollenvorbildern wurden schwule Männer häufig von Frauen angezogen, die, auch wenn sie selbst nicht gay waren, eine Art der schwulen Sensibilität widerspiegelten. Glamour, Drama, Extravaganz, starke, trotzige, provokante Persönlichkeiten Diese Frauen gingen oftmals gegen den Strich der Gesellschaft, forderten traditionelle Genderrollen heraus und taten dies dabei mit einem kitschigen, bunten Stilbewusstsein. Damit haben sie einen geradezu göttlichen Status innerhalb der Schwulencommunity erreicht, sodass wir [als schwule Männer] sie häufig nur bei ihrem Vornamen nennen.“

Rantasmo, YouTuber

Diese Defintion hat das Potential, einseitig zu sein. Denn Rantasmo erklärt den Begriff „Gay Icon“ aus seiner Position als schwuler Mann. Somit wird der Begriff zwar ansichtlich aus der Sicht der Schwulenszene erklärt, bildet die restlichen Mitgleider der LGBTQ+-Szene allerdings nicht ab.

Der Auslöser für Rantasmos Erklärvideo zeigt, dass der Begriff „Gay Icon“ für viele dieser Mitglieder ein Problem ist: Die amerikanische Lifestyle-Zeitschrift Billboard veröffentlichte ein Video mit dem Titel „How Ariana Grande is the Gay Icon of her Generation“. Der Titel und die Aussage des Beitrags riefen Kritik aus den Reihen der LGBTQ+-Community hervor. 

Quelle: Screenshot, https://www.billboard.com/video/how-ariana-grande-is-the-gay-icon-of-the-generation-billboard-news-7873136

Die Kommentare unter dem Video werden dominiert von Aussagen wie „Ariana ist eine Ikone, keine Gay Icon“, „Sie ist keine Gay Icon, sie ist eine Verbündete. Bitte formuliert den Titel um.“ Eine Verbündete, das ist eine Person, die selbst kein Teil der LGBTQ+-Community ist, sich aber für deren Rechte einsetzt. Die YouTube-Nutzerin Megan Williams argumentiert unter Rantsamos Video, der Begriff „Gay Icon“ sei überholt. 

„Ich denke, Ariana Grande ein Gay Icon zu nennen, veräußert lesbische/bisexuelle Frauen, weil es die männliche Schwulenkultur ist, welche die ikonischen Frauen und Divas aufgenommen hat. Mir ist aufgefallen, dass es, wenn über LGBT als Ganzes gesprochen wird, standardmäßig um Männer zu gehen scheint.”

YouTube-Nutzerin Megan Williams

Kommentar

Spreche man über die LGBTQ+-Community, würden meist Männer damit gemeint sein, schreibt Williams. Der Begriff „gay“ könnte im Umkehrschluss also als Begriff für die ganze Szene, dessen Abkürzung „LGBTQ+“ für „Lesbian, Gay, Bi, Transgender, Queer +“ steht, gesehen werden. „Gay“ als ein Überbegriff, der schwer aus dem Englischen zu übersetzen ist, denn übersetzt ins Deutsche bedeutet das Wort „schwul“. Eine diverse Szene im Deutschen als schwul zu bezeichnen, klingt dabei wesentlich seltsamer, als das Wort „gay“ als Überbegriff zu verwenden. Jedoch springen die Gedanken auch bei dem englischen Wort bei vielen nicht zur ganzen Szene, sondern eben zu schwulen, weißen cis-Männern. Andere Mitglieder der Szene werden so schnell übersehen.

In solchen Zeiten scheint eine Umformulierung, wie sie von vielen gefordert wird, durchaus sinnvoll. Damit der ganzen Szene gebührend Respekt erwiesen werden kann. Damit auf Pride-Playlisten auch alternative Künstler*innen ihre Stimmen hören lassen können. Damit der Bus der Hochschule auf zukünftigen CSD-Paraden unter den Bässen von neuen Liedern beben kann. 

Lady Gaga, Britney Spears, selbst Freddie Mercury mit Queen – all diese Musiker*innen sind im Mainstream zu verorten. Dabei hat die alternative Szene einige LGBTQ+-Künstler*innen zu bieten. Zum Abschluss eine kurze Auswahl einiger von ihnen.

girl in red– Norwegische Sängerin, singt in ihren Texten häufig über die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Frauen.

Mavi Phoenix – Österreichischer lo-fi-Rapper, hatte im Herbst 2019 sein Coming Out als Transmann.

Tash Sultana – Australian Singer und Multiinstrumentalist, nonbinary, beansprucht das singulare Fürwort they.

Dodie– Britische Sängerin, Autorin und YouTuberin. Öffentlich bisexuell, verarbeitet in ihren Texten Themen wie die Liebe zu Frauen und mentale Gesundheit.

Ezra Furman – Amerikanischer Rockmusiker, unter Anderem bekannt für den Soundtrack der britischen Serie Sex Education. Identifiziert sich als trans und bisexuell.

PVRIS – Amerikanische Post-Hardcore-Band. Frontsängerin Lynn Gunn ist lesbisch und setzt sich stark für die LGBTQ+-Community ein.

Arlo Parks – Britische Poetin und Singer-Songwriterin. Die Londonerin ist öffentlich bisexuell und zeigt sich in ihren Videos oft mit weiblichen Partnerinnen. Gerade startet sie mit ihrem Debutalbum Collapsed in Sunbeams durch.

Beitragsbild: © Nele Schröder

Hinweis:
Die aufgeführten Stimmen von queeren* Personen wurden auf Länge und Klarheit gekürzt. Die angegebenen Pronomen wurden nach den Wünschen der Befragten übernommen. Tash Sultana ist nonbinary und benutzt das Pronomen „they“. Da es im Deutschen jedoch keine genderneutrale Berufsbezeichnung gibt, ist Sultana auf Englisch als „Singer und Multiinstrumentralist“ beschrieben, um diese zu implizieren. Die Kommentare von Rantasmo auf YouTube, sowie die Videokommentare wurden aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s